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Eduard-Spranger-Schule

Dr. Friedrich-Schmitt-Str. 22

75038 Oberderdingen

 

Sekretariat: Frau Götzen

Tel.: 0721-936-61900

Fax.: 0721-936-62199

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Schulleitung: Frau S. Bauersfeld


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Im Rahmen einer Abendveranstaltung informierte die Schule Eltern, Kolleg*innen und Mitarbeiterinnen erneut über ihre Bemühungen, den Namen der Schule zu ändern.

Professor Benjamin Ortmeyer, der mit seinem Buch "Mythos und Pathos statt Logos und Ethos" den Forschungsstand zur Haltung Eduard Sprangers in der Zeit des Nationalsozialismus zusammenfasste und bis zu seinem Ruhestand an der Goethe-Universität Frankfurt tätig war, untermauerte in seinem Referat mit dem Titel "Warum Eduard Spranger kein Vorbild ist" auf sehr anschauliche Weise das Ansinnen der Schule, ihren Namen zu ändern.
Da man nicht in die Köpfe der Menschen schauen könne, so Ortmeyer, ließe sich auch nicht sagen, ob Spranger ein Nationalsozialist gewesen sei oder nicht. Dieser Frage zu beantworten sei aber auch nicht wichtig, da Spranger eindeutig ein Propagandist der nationalsozialistischen Regierung gewesen sei und mit zahlreichen Zitaten seine Nicht-Eignung als Namensgeber und Vorbild belegt werden könne. (Siehe auch Menüpunkt "Geschichtliches")

Kreisarchivar Bernd Breitkopf konnte diese Einschätzung nach eigenen Recherchen nur bestätigen.
Ebenso äußerte sich Schulamtsleiter Keller, der die Grüße von Landrat Christoph Schnaudigel überbrachte und unterstrich, dass der Landkreis das Ansinnen der Schule positiv begleite und unterstütze.

Sonderschulrektorin Svenja Bauersfeld lud die anwesenden Eltern im Rahmen ihrer Begrüßung derweil ein, bis zum 19.12. alternative Namensvorschläge einzureichen.

Im Rahmen einer weiteren Schulkonferenz wolle man sich dann gemeinsam auf Vorschläge einigen, um diese dem Schulträger vorzulegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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