Die Schule bleibt bis einschließlich Sonntag, den 19. April geschlossen.

Hier ein link zu ausführlichen Informationen des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/%2cLde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Coronavirus

 

Heute wollen wir damit beginnen, Ihnen, liebe Gäste, eine Art Überbrückungsangebot zu machen.

Starten möchten wir damit, das weltberühmte "Mensch-ärgere-Dich-nicht"-Finale der Tischspiele-WM 1983 in Novi Sad nachzustellen!
Wie damals sind die Farben "rot" und "grün" gesetzt.
Sie haben die Möglichkeit, in unserem Gästebuch Ihre persönliche Farbe zu wählen und uns zu schreiben, was Sie gewürfelt haben.

Ihren Zug werden wir dann morgen ebenso abbilden, wie die nachfolgenden Züge von "rot" und "grün".

Lassen wir uns überraschen, ob dieses Match ähnlich spannend wird, wie die seinerzeitige Auseinandersetzung, die ja vorallem durch ihr spektakuläres Ende in die Annalen des Weltsports einging.

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Zug 12, gelb, 5 / blau, 6,5 / rot, 1 / grün, 6,2 Zug 12, gelb, 1 / blau, 3 / rot, 4 / grün, 3

 

 

Unser zweiter Vorschlag des heutigen Tages: wir dichten!
Oder, damit keine handwerksspezifischen Missverständnisse entstehen - wir reimen!

Wir beginnen mit einer Zeile und Sie schreiben uns ins Gästebuch Ihren Vorschlag für die nächste Zeile (wenn möglich als Reim).

Los geht´s!

"Die Schule ist seit Tagen zu,
samt Mann und Maus und Kakadu."                        (27.03.)
"Die Schule hat solch einen Vogel?"
"Sie haben mich ertappt: ich mogel.                       (28.03.)
Wir haben aber Pferd und Hund..."
"Ist das ein ehrlicher Befund?"                               (29.03.)
"Na ja, dazu gibt´s auch noch Fische."

"Und sicher jede Menge Tische!                             (30.03.)
Dazu noch Stühle, Kreide, Tafeln..."
"Jetzt komm´se bitte nich´ ins schwafeln."             (31.03.)

"Sie wünschen sich ein and´res Thema?"
"Schlag´n Sie was vor, ich denk´ dann seh´ma."    (01.04.)
"Wie wäre es vielleicht mit `Wetter´?"
"Das wird zumindest täglich netter."                      (02.04.)
"Der Himmel wird auch immer blauer!"
"Das Thema trägt nicht - auf die Dauer."               (03.04.)
"Sie möchten was mit mehr Gewicht?"
"Ja, doch zu ernst auch wieder nicht."                   (04.04.)
"Man spricht heut´gern über Ernährung..."
"...und isst vor Ostern auf Bewährung."                (05.04.)
"Aha, dann also `Religion´!"
"Vom Himmel hatten wir´s doch schon."               (06.04.)
"Wie wär´s denn dann vielleicht mit `Sport´?"

 

Augen auf!

Neues Spiel, neues Glück!

Suchen Sie die Fehler! Im Bild rechts finden Sie neun davon.

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Im Bild rechts sind acht Fehler.

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Im Rahmen einer Abendveranstaltung informierte die Schule Eltern, Kolleg*innen und Mitarbeiterinnen erneut über ihre Bemühungen, den Namen der Schule zu ändern.

Professor Benjamin Ortmeyer, der mit seinem Buch "Mythos und Pathos statt Logos und Ethos" den Forschungsstand zur Haltung Eduard Sprangers in der Zeit des Nationalsozialismus zusammenfasste und bis zu seinem Ruhestand an der Goethe-Universität Frankfurt tätig war, untermauerte in seinem Referat mit dem Titel "Warum Eduard Spranger kein Vorbild ist" auf sehr anschauliche Weise das Ansinnen der Schule, ihren Namen zu ändern.
Da man nicht in die Köpfe der Menschen schauen könne, so Ortmeyer, ließe sich auch nicht sagen, ob Spranger ein Nationalsozialist gewesen sei oder nicht. Dieser Frage zu beantworten sei aber auch nicht wichtig, da Spranger eindeutig ein Propagandist der nationalsozialistischen Regierung gewesen sei und mit zahlreichen Zitaten seine Nicht-Eignung als Namensgeber und Vorbild belegt werden könne. (Siehe auch Menüpunkt "Geschichtliches")

Kreisarchivar Bernd Breitkopf konnte diese Einschätzung nach eigenen Recherchen nur bestätigen.
Ebenso äußerte sich Schulamtsleiter Keller, der die Grüße von Landrat Christoph Schnaudigel überbrachte und unterstrich, dass der Landkreis das Ansinnen der Schule positiv begleite und unterstütze.

Sonderschulrektorin Svenja Bauersfeld lud die anwesenden Eltern im Rahmen ihrer Begrüßung derweil ein, bis zum 19.12. alternative Namensvorschläge einzureichen.

Im Rahmen einer weiteren Schulkonferenz wolle man sich dann gemeinsam auf Vorschläge einigen, um diese dem Schulträger vorzulegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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